Gesundes Führen

Pflicht in Zeiten des demografischen Wandels

Quelle: ekiba
Foto: Die Aktive Pause brachte nach dem Mittagessen mit Bewegung die Konzentration zurück.
Karlsruhe, (07.02.2019). Mit einem Fachtag für Frauen haben Kirche und Diakonie in Baden das Thema Gesundheit in den Blick genommen. Ziel der Veranstaltung war es, speziell weibliche Führungskräfte zu stärken und dafür zu sensibilisieren, dass Führungsverhalten Einfluss auf die Gesundheit aller Mitarbeitenden hat.

In der restlos ausgebuchten Tagung wurde die Bedeutung des Themas deutlich. Angesichts des demografischen Wandels ist Gesundheit auch ein wirtschaftlicher Faktor. Krankheitsbedingte Ausfälle verschärfen die ohnehin angespannte Personallage. Anfallende Tätigkeiten müssen von den verbleibenden Mitarbeitenden zusätzlich übernommen werden. Das Überlastungsrisiko steigt weiter. Expertinnen für Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung gaben den Teilnehmerinnen der Fachtagung deshalb Handlungsempfehlungen und Strategien an die Hand.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie gesundheitsfördernder Führungsstil aussieht und welche gesundheitlichen Rahmenbedingungen Mitarbeitende brauchen. Dabei wurde auch nach altersspezifischen Besonderheiten unterschieden und auf die Erhaltung der eigenen Arbeitskraft geachtet.

 
Dr. Daniel Meier - Kirchenrat, Pressesprecher und Leiter des Zentrums für Kommunikation (ZfK) der Landeskirche
 
 
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